News Januar 2012

Ein frohes Neues Jahr euch allen!

Mein Dezember war sehr stressig, obwohl ich wenig Vorweihnachtliches auf dem Plan hatte.
Allerdings gibt es doch einige News: Weiterlesen

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Adventskalender

Die Türchen von Mearas phantastischem Adventskalender öffnen täglich eine Kurzgeschichte. Neben 5 von meinen eigenen habe ich 19 Geschichten befreundeter Autoren ausgesucht.
Der Adventskalender startet mit einem Krimi, denn Donnerstag ist Krimi-Tag :-) neben einem historischen Ausreißer (es gibt entschieden zu wenig Fantasy-Krimis) verbergen sich zwei Fantasygeschichten und eine Historic Fantasy hinter den 4 Donnerstags-Türchen.

Freitag ist Völker-Tag: selbsterfundene Wesen des Wassers oder der Lüfte finden sich dort ebenso wie der Zusammenprall von Kulturen. Samstag ist Elfen-Tag. Sonntag gibt es schön lange Geschichten. Montags dagegen kommen Geschichten der anderen Art: von Fantasy-Grusel über einen phantastischen Assassinen bis zu einer Horrorstory habe ich das Feld gut abgedeckt.
Der Dienstag steht unter dem Motto “Die Zwei…” - Protagonisten, die einander durch Geburt, Aufgabe oder beides verbunden sind, jedoch an gegensätzlichen Positionen stehen oder sogar erbitterte Feinde sind.
Mittwochs sind Kriegergeschichten dran. Dort habe ich 2 von meinen Geschichten einzubetten, und ene tolle Kurzgeschichte von meiner Freundin Christina Fischer hat eine ganz tolle Kurzgeschichte geschrieben.

Wie funktionierts?

Ein Klick auf das Türchen führt zu der Seite BookRix, auf der Kurzgeschichte online lesbar ist. Download auf ein mobiles Gerät ist nur vereinzelt eingestellt. Wer sich nach dem Lesen für den Autor oder weitere Leseproben interessiert, kann links in einer Spalte unter dem Cover den Nicknamen anklicken und wird auf die Profilseite weitergeleitet, auf der sich Informationen, der Link auf eine Internetseite (falls vorhanden) und in jedem Fall weitere kostenlose ebooks finden lassen…

In diesem Sinne.. eine wunderschöne Adventszeit wünscht euch eure Meara

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KG veröffentlicht im Weltentor

Im Mai 2011 habe ich meine Kurzgeschichte “Das Feuer der Himmel” an die Weltentor-Ausschreibung geschickt. Es gab 120 Einsendungen für das Genre Fantasy, aus denen nach Anonymisierung eine Jury 30 Geschichten auswählte. Kürzlich erfuhr ich, dass ich unter diesen 30 dabei bin, und freue mich sehr! Die Fantasy-Anthologie Weltentor Fantasy 2010 steht in meinem Regal – sobald mein Belegexemplar ankommt, muss ich die beiden aber trennen, denn die 2011er-Anthologie kommt ins Autorenregal :-)

Das Cover wurde von Mark Freier designt, der sich beim Deutschen Phantastik Preis 2011 als Zweiter plazieren konnte.

Mir gefällt die abgebildete Komposition natürlich sehr, doch ausnahmsweise sind die Protagonisten meiner Kurzgeschichte keine Söldner, Krieger oder sonstige kämpfenden Wesen – sondern ein junges Mädchen an der Schwelle zum Erwachsenenalter.

 


 

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Rezensions-Blog

Eigentlich gehört das auch unter News, aber ich hoffe, dass ich in den November-News schon den Link zu einer fertigen Homepage schicken kann :) Ich habe über Twitter und Facebook erzählt, dass ich einen neuen (zusätzlichen) Blog mit Buchrezensionen erstellen möchte, und bekam einige Nachfragen, also sind hier nun einige harte Fakten:

Schon seit längerem wollte ich auf dieser Seite auch Rezensionen zu gelesenen Büchern einstellen, da ich eine unheimliche Leseratte bin und mich sehr gerne über Bücher austausche. Doch mißfiel es mir, dies nur unter der Kategorie “Rezension” einzustellen, da ich verschiedene Genre lese (für jedes Genre eine Kategorie würde meine Kategorienleiste zu unübersichtlich machen). Ich überlegte zuerst, meinen Lesestoff in Themen einzuteilen und in dieser Reihenfolge zu posten, doch das betrifft ja nur die bereits gelesenen Bücher; bei meinem neuen Lesestoff halte ich mich ja nicht sklavisch an ein Subgenre, bis dort alles weggelesen ist :-D   Außerdem überlegte ich seit Jahren, zu einem bestimmten Genre eine Internetseite zu erstellen, scheiterte jedoch an meinem unendlichen technischen Unverständnis.

Nun kam ich auf die Idee, beide Ideen in Form eines Buchblogs zu vereinen. Admin, Homepagebauer und Grafikerin arbeiten auf Hochtouren und ich hoffe, dass ich schon im November meine Rezensionen einstellen kann. Da ich auf mehreren Portalen Rezensionen schreibe, habe ich schon ziemlich viele in petto, so dass sich der Blog “Bibliophilia liest…” anfangs hoffentlich schnell füllen wird. (Man weiß ja nie was einem an Zeitfressern Arbeit, Einkaufen, Kochen, Putzen, Waschen etc dazwischen kommt :-D )

Was wird rezensiert? Alles, was ich gerne lese. Mir ist aufgefallen, dass die meisten Blogger sich mit Romantic Fantasy, Urban Fantasy etc beschäftigen; das sind nun überhaupt nicht die Dinge, die ich lese (wenn auch Rachel Caines Morganville-Series vielleicht unter Romantic Fantasy fallen könnte – mich faszinieren andere Aspekte an dieser Serie). Allerdings fülle ich ja vielleicht eine Lücke und kann vielen Leuten neue Anregungen für Lesestoff bieten. Ich hoffe sehr, dass meine stillen Mitleser, die mich sonst nur per Mail kontaktieren, dann auch einige Kommis schreiben, da könnten sich einige schöne Diskussionen entwickeln. Ich war z.B. von Pratchetts “Das Mitternachtskleid” etwas enttäuscht, andererseits habe ich schon auf amazon bemerkt, dass ich einige positive Aspekte hineinlese, die andere Rezensenten entgangen sind (Antwort auf meinen amazon.-Diskussionsbeitrag steht leider noch aus – vielleicht hat er ja diesen Punkt bedacht, aber als unzureichend angesehen und gar nicht in der Rezension erwähnt? Möglich ist alles).

Ich rezensiere Historische Romane (aber fast keine historicals, also Bücher mit Schwerpunkt auf Schicksals-/Liebesgeschichte in historischem Setting werden nur in Ausnahmefällen vorkommen), darunter z.B. auch historische Krimis; Fantasybücher, vorwiegend ohne realen Bezug  (also High Fantasy, Sword and Sorcery sowie die Zwischenstufen) allerdings steht auch ein Werk der Steamgas-Fantasy seit längerem auf meiner Leseliste (Bernd Perplies Magierdämmerung, Band 1). Ein sehr grandioses Buch ist auch “Fool on the Hill”, das sich nicht so richtig einem Genre zuordnen lässt – es wird also auch den einen oder anderen Ausreißer aus dieser “Regel” geben.

Und natürlich classic crime – da ich fast alle Agatha Christie Romane gelesen habe und gerne über diese diskutiere, wird es eine Extra-Unterseite geben, auf der ich Rezensionen von Christie und Conan Doyle sammele. Das passt auch ziemlich gut, da einige historische Krimis mehr oder weniger deutliche Anleihen an diese beiden Altmeister geben.

In der Rezensionsliste “Historische Romane” stehen beispielsweise Bernhard Cornwell, Simon Scarrow, Petra Schier, Peter Tremayne, Maria W. Peter, Elizabeth Peters, Judith Merkle Riley, Iris Kammerer, Beate Sauer, Sylvian Hamilton – oder in der Fantasy-Ringecke: Terry Pratchett, Eoin Colfer, Jennifer Roberson, Chris Evans, Tobias O. Meißner, Mark Lawrence, Alexander Bálly, Scott Lynch, Joe Abercrombie, Joanne Bertin, Elziabeth Haydon, P.N. Elrod…

Bis bald – hoffentlich dann unter 2 Blog-Adressen!

Meara

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News Oktober – Lesungen, Messen, Jurymitglied

Auch im Oktober komme ich erstmal nicht zum Schreiben, da ich beruflich sehr eingespannt bin. Außerdem habe ich einige schöne Termine oder Verpflichtungen. (Vermutlich werde ich mich doch hier und da losmachen, denn ohne Schreben geht es nicht – aber kontinuierliches Arbeiten ist zeitlich nicht drin, also setze ich mir für diesen Monat keine Ziele. Perfektionismus & Planung dürfen dann wieder im November das Ruder übernehmen)

Termine im Oktober

Am 04.10. fahre ihr zu einer Lesung nach Neuwied von Petra Schier. Eigentlich wollte eine Freundin mitkommen, ist jedoch leider erkrankt. Schade – sie veröffentlicht auch historische Krimis, ein Gespräch zwischen den beiden wäre sicher interessant gewesen. Dann muss ich ihr ein signiertes Buch mitbringen – kranke Menschen haben ja viel Zeit zum Lesen. :-)

Am 15.10. geht es endlich auf zur Frankfurter Buchmesse. Dort treffe ich viele Leute aus meinem Schreibforum (einige zum ersten Mal), treffe Autoren, gehe zu Lesungen oder Vorträgen. Ich bin schon sehr gespannt, da ich dieses Jahr ebenfalls auf der Leipziger Buchmesse war, und mir verschiedene Leute gesagt haben, die würden sich ziemlich unterscheiden. (Vorgemerkt habe ich mir auch schon die Buchmesse der Kleinverlage in Mainz 2013 :-) )

Am 13.10. und 20.10. werde ich in Köln an einer Autorenlesung teilnehmen. Wöchentlich treffen sich regionale Autoren und lesen in Fortsetzungen Geschichten oder Novellen. Jeder Autor erhält nur 10 Minuten – dieses Splitten der Geschichten hat mich erst etwas abgeschreckt. Ein befreundeter Autor ermuntert mich seit Monaten zu kommen und erzählt von den teilweise düsteren Fantasywerken, die er in Fortsetzungen vortrug (er ist in mehreren Genres aktiv), um meine Zielgruppen- und sonstigen Bedenken zu zerstreuen. Nun gehen mir die Ausreden aus – ach was, ich gebe es zu, mein kürzlicher Blogartikel über Lesungen hat mich dazu inspiriert. Insbesondere hörte ich aus diversen Autorenforum, wie neidisch einige Jung-Autoren auf solche Möglichkeiten sind, weil es dies in ihrer Gegend nicht gibt. Und da trete ich diese Möglichkeit, die ständig an mich herangetragen wird, mit Füßen? Jetzt bleibt mir keine Wahl, nun muss ich ran. Mal sehen, ob ich eine meiner Kurzgeschichten in 2 Teilen à 10 Minuten gelesen bekomme. Als ehemaliger Laienschauspieler sollte ich ja keine Bedenken kennen, aber schon damals war ich niemand, der sich auf die Bühne drängte, sondern eher zögerlich die Füße dorthin setzte – bis es ans Spielen ging. Es ist ja ein Unterschied zwischen spielen und lesen… Aber Du bist keine gute Ausrede, geh weg, ich werde wirklich auf der Bühne erscheinen! Wirklich! Wirklich?! Wirklich!

 

Jurymitglied in Schreibwettbewerb

Eine weitere tolle Neuigkeit, die ich schon im September erhielt:  ich werde bei dem Schreibwettbewerb “Die Welt der Elfen und Feen” in der Jury sitzen! Die Plattform “BookRix” bietet neben der (technisch besten) Möglichkeit der kostenlosen ebook-Veröffentlichung auch jeden Monat diverse Schreibwettbewerbe, bei denen man tolle Preise gewinnen kann. Jeden Monat startet mind. ein thematischer Wettbewerb; einige von diesen Wettbewerben funktionieren nicht nur über die Stimmabgabe der Community, sondern involvieren zusätzlich eine Jury.

Die Jury bildet sich diesmal wie immer aus Mitgliedern der BookRix-Mitarbeiter, jedoch sind auch die Gewinner der vorigen Wettbewerbe Teil der Jury. Ich gewann damals den Piratenwettbewerb – für mich vollkommen überraschend, da ich in der Communitywertung nur ganz knapp in die TopTen rutschte,  die unter die kritischen Augen der Jury traten. Um auch Leuten eine Chance zu geben, die nicht so gut vernetzt sind, neu sind oder einfach wenig Aufmerksamkeit bekommen, gibt es bei dem Feenwettbewerb zusätzlich die Vergabe von 5 WildCards. Die Community schlägt Geschichten vor, die es nicht in die TopTen schafften, jedoch auch außergewöhnlich sind – und die BookRix-Mitarbeiter wählen 5 Geschichten aus.

Somit werde ich Ende Oktober 15 Geschichten genannt bekommen, die ich lesen und bewerten und eine Top3 küren muss. Wenn ich es recht verstanden habe, agieren alle Jurymitglieder unabhängig voneinander, jeder für sich alleine im stillen Kämmerlein.

Natürlich muss ich als Jurymitglied objektiv sein und darf somit in dem Wettbewerb nicht voten, kommentieren oder sonstwas. Trotzdem habe ich schon in einige Bücher reingespinkst, und es sind sehr starke Kurzgeschichten dabei.

Um das Ganze möglichst objektiv zu machen (es machen auch mehrere meiner Freunde mit, die ziemlich bis sehr starke Schreiber sind, und mir fiel schon die eine oder andere Geschichte auf, die einen meiner Lieblingsaspekte aufgreift – aber stilistisch nicht ganz an andere Geschichten herankommt, die diesen Aspekt ignorieren), wollte ich meine Punktetabelle von den Federduellen abwandeln. Wenn ich mich früher zwischen 2 starken Geschichten in unserem Autorenduell nicht entscheiden konnte, habe ich eine Tabelle mit diversen Gesichtspunkten erstellt und dort Punkte vergeben, aus denen ich einen Durchschnittswert errechnet habe. Diese Tabelle hat mir gemeinsam mit dem ersten Eindruck vor dem “Zerlegen” der Geschichte bei der Entscheidungsfindung geholfen. Dies werde ich nun für die Juryaufgabe abwandeln.

Vor Wettbewerbsende werde ich mir eine solche Liste machen und nochmal in mich gehen, was eine gute Geschichte ausmacht; welche Schwächen schwerer wiegen als andere; was unabdingbar und was ein Sahnehäubchen ist. (Vielleicht mache ich aus diesen Überlegungen nach dem WB einen Blogartikel).

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Schriftstellerisch wird es für mich leider ein magerer Monat, aber ich hoffe, dass ich mich nach der Buchmesse wieder an meinen Fantasy-Roman setzen kann. Aktuell stehen Charakterbögen und Technologie-Entwicklung an, das werde ich hoffentlich im Oktober schaffen – wenn mir auch nur knapp der halbe Monat zur Verfügung steht :)

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Lesungen / Veranstaltungsplanung und Werbung

I. Lesungen

Zum Auftakt ein Artikel, der eigentlich für Veranstalter gedacht ist. Allerdings enthält dieser Link in meinen Augen nicht nur für den die Lesung initiierenden und aktiv organisierenden Autor hilfreiche Tipps, sondern auch für Autoren, die gewissermaßen ein fertiges Nest vorfinden und einfach zur Zeit X an Ort Y erscheinen sollen: wie kann man beginnen? Was könnte man ausser dem bloßen Vorlesen in das Lesungsthema integrieren? Zum Thema Organisation passt auch ein Tipp des nachfolgenden Links: Lesungen, die Eintritt verlangen (und seien es 3 oder 5 €), haben für gewöhnlich mehr Resonanz.

Ein Statement zu dem für Anfänger schwierigen Thema Honorar der Autorin Nikola Hahn (“Die Detektivin”, “Die Wassermühle” bei Ullstein) - der Schriftstellerverband empfiehlt (neuerdings) 300,- €. Frau Hahn rückt das auf Newcomerbelange zurecht, das Wichtigste (paraphrasiert): lies nicht umsonst, nimm Geld, und sei es wenig sowie Lesungen, die Eintritt verlangen, tragen nicht nur zur Honorardeckung des Autors bei, sondern haben für gewöhnlich mehr Resonanz ~ was nichts kostet, kann nichts wert sein, scheint die Meinung vieler Menschen zu sein.

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II. Meara über Veranstaltungen: wie wahrscheinlich bekannt, sollte neben dem Veranstalter auch der Autor die Werbetrommel rühren.                                                            a) Neben Homepage, Facebook & Twitter wäre es jedoch auch äußerst hilfreich, in gängigen Internet-Veranstaltungskalendern die Lesung einzustellen. Hiermit erreicht man enorm viele Leute, wie ich aus eigener Erfahrung bestätigen kann (das bezieht sich nicht auf Lesungen; ich habe 3 Jahre das Marketing einer kleinen Theatergruppe gemacht). Die beiden bekanntesten und größten Veranstaltungskalendar sind venyoo.de sowie meinestadt.de. Jedoch lohnt es sich ebenfalls, über google die regionalen Veranstaltungskalender ausfindig zu machen. Wer es ganz effizient machen möchte, analysiert die Klickrate seiner Homepage, um die effektivsten regionalen VKs herauszufinden, stellt einen freiwilligen Helfer zum Posten der Einträge ab oder direkt beides. :-D Zumindest bei den beiden großen und dem wichtigsten regionalen VK wäre es klug, die Gestaltungsmöglichkeiten der Profilseiten zu nutzen.

b) Bei manchen Lesungen organisiert man selbst viel, z.B. wenn man mittels Musik, Bildern, Essen oder typischen Gegenständen mehrere Sinne der Zuhörer ansprechen möchte. Alles muss gekauft, angefertigt, gekocht, organisiert oder zumindest an den Veranstaltungsort gebracht und aufgebaut werden; bei technischen Dingen (Diashow, sonstiger Multimediakram) braucht man möglicherweise Hilfe oder muss Genehmigungen oder Lizenzen einholen. Sollte der Autor die Lesung auch selbst bewerben wollen, stehen somit eine Vielzahl an Aktivitäten ins Haus, die möglicherweise von verschiedenen Personen erledigt werden. Um über solche Dinge einen Überblick zu behalten, kann man auf Christian Dingenottos Internetseite Cultural Business kostenlose Tools herunterladen, mit denen man einen besseren Überblick über die Planung der Veranstaltung behalten kann. (Direct-Links gibt es leider nicht, daher benenne ich die potentiell nützlichen Punkte nach Überschriften). Hilfreich zur Planung wären die Punkte “Aktivitätenplan” oder “Zeitplan, detailliert”, besonders bei mehreren Verantwortlichen oder Helfern. (Das ganze ist beispielhaft vorausgefüllt; meist liegt als Beispiel eine Konferenz zu Grund. Nicht irritieren lassen und die diversen Elemente einfach passend durch eigene Punkte und Aufgaben überschreiben). Für die Werbung wäre evt hilfreich “Der kleine Werbeplaner” mit Ansprachekette; die Vorlage für einen faltbaren “Flyer” oder die Tipps zur “Pressemitteilung”. Wer es ganz gründlich machen möchte, beschäftigt sich vorher noch mit “Zielgruppe” und “Kernbotschaften”, diese Elemente sollten in jedem Werbemedium gleich sein. (Merkt man etwa, dass ich bei dem Herrn eine Fortbildung besucht habe? Zu seinen Fortbildungen und Büchern ein andermal mehr).


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News September 2011

Viel Neues gibt es im September nicht zu berichten, das reale Leben fordert seinen Raum ein…

Autor der Woche

Auf der Schreibplattform, auf der ich am aktivsten bin, wird aus den gut 340.000 Mitgliedern in jedem monatlichen Newsletter der Autor der Woche gekürt. Diesmal bin ich es, vermutlich wegen meinen Gruppenaktivitäten, bei denen ich viele Tipps und Hilfestellungen gebe. Außerdem wird das neueste Buch des Autors verlinkt. Für einen Moment habe ich mich geärgert, dass ich die Duellgeschichte wegen einer Anthologiebewerbung in ca. 8 Monaten (!) schon offline gestellt habe, denn nun steht ein Essay über das Werben auf Plattformen zuoberst. Andererseits hat sich gerade in den letzten Monaten und vor allem bei einigen Wettbewerben eine ziemlich unglückliche Tendenz gezeigt, da neben Spam und Werbungsverweigerung keine weiteren Zwischentöne zu existieren scheinen. Also bin ich doch wieder versöhnt mit dieser Anzeige. Ich gewinne vielleicht nicht unbedingt neue Leser für meine Geschichten, aber dafür kann ich anderweitig “missionieren” :)

Neue Kurzgeschichten

Inzwischen habe ich meine Sieg-Geschichte beim Federduell überarbeitet, habe mich jedoch entschlossen, sie vorerst nicht online lesbar zu machen. Ich möchte sie aufsparen für eine jährlich erscheinende Anthologie. Die “gute” Nachricht: falls die Story bei der Bewerbung durchfällt, gibt es online zu lesen. Das dauert aber recht lange :)                                          Eine weitere Kurzgeschichte ist in Bearbeitung und wird Ende September lesbar sein. Diese entsteht für das Federduell, das Duell meiner scharfkritischen Aurorengruppe, wo ich erneut gegen meine vorige Konkurrentin antrete. Das ist schon ein kurioser Zufall, denn die Teilnehmer werde gelost.  Die Loszahl bemisst sich nach der bisherigen Duellteilnahme, d.h. als Vielschreiber waren wir mit jeweils 1 Los vertreten gegen andere, die mehrere Lose im Topf hatten. Wir waren wir beide sehr erstaunt und scheinbar auch neide zeitlich nicht wirklich darauf vorbereitet. Allerdings freue ich mich, da dieses “Du hast einen Abgabetermin”-Unter-Druck-Schreiben momentan die einzige Möglichkeit ist, eine neue Kurzgeschichte fertig zu stellen. Federduelle mit der Zeitbregrenzung von 1 Woche sind die schnellsten Kurzgeschichten, die ich je geschrieben habe – und auch wenn es seltsam scheint,  der Abgabedruck fördert ungemein die Kreativität. Nach dem Duell und der Überarbeitung wird die Geschichte Ende September als kostenloses ebook lesbar sein. Ich schreibe dann einen neuen Blogeintrag mit Verlinkung :)

Roman

Neu sind einige Ideen zum Plot, eine Idee zu den “elbischen” Häusern und der Beginn einer Systhematik, in der ich die in diversen Blogs aufgeschnappten Plot/Planungs/Schreibtipps umsetzen werde. Zukunftsformulieungen, also ist unschwer zu erkennen, dass sich seit dem letzten Blogeintrag nicht viel getan hat. Es hat schon seinen Grund, dass die meisten Roman-Autorinnen Hausfrauen, Mütter, oder Dazu-Verdiener sind. Als Alleinverdiener, Hausfrau und Studentin bleibt da natürlich weniger Zeit. Ich zweifel inzwischen daran, ob ich dieses Jahr die Vorarbeiten abgeschlossen bekomme. Aber, lieber nicht den Teufel an die Wand malen, das kann man ja erst Anfang November einschätzen.

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News August 2011 – Fantasyroman

Es ist soweit, Meara arbeitet an ihrem ersten Roman. Zwar ist nur sehr wenig Zeit, aber es sind ohnehin eine Menge Vorarbeiten zu erledigen.

Grobplot und Feinplot des Fantasyromanes sind fertig. Nun beschäftige ich mich mit Charakterentwicklung (angelehnt an Tipps von Kerstin Pfliegers Blog) sowie dem Entwickeln der beiden Länder. Zwar habe ich auf meinem Kontinent schon einige ausgearbeitete Länder – natürlich musste ich mich für eine Romanidee entscheiden, die eine etwas abgelegenere Gegend beinhaltet. Doch das Grundgerüst aller Länder meine Kontinents steht, also ist es im Wesentlichen Feinarbeit, das Zusammenspiel von Technologie/Geografie/Gesellschaft/Militär…

Es geht um 2 menschliche und 1 elbisches Volk, die in einen Krieg verwickelt werden, dessen wahre Hintergründe ich erst im Laufe des Buches enthülle. Eine ganz besondere Überraschung, mit der kein Leser rechnen kann :-)
Daneben beschäftige ich mich mit den Abhängigkeiten der Charaktere, ihren Zielen, bewusste oder unbewusste Lügen, dem politischen Zusammenspiel innerhalb der Gesellschaften und in der Länder, und der Dynamik, die schließlich zu diesem Krieg führt…

Charaktere und Technologie stehen also auf dem Arbeits-Plan; bevor ich schreibe, muss ich noch mögliche Wendepunkte/verpasste Chancen notieren, Szenenabfolgen erstellen undundund…

Viel zu tun, und nur 2-3 x wöchentlich ist abends Zeit. Aber laut meinem Zeitplan werde ich es 2012 beenden :-)

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Leseprobe “Kalt glimmen die Sterne”

Der Sphera-Verlag hat seine über facebook veröffentlichen Leseproben der Anthologie “Kalt glimmen die Sterne” nun auch gesammelt im Internet veröffentlicht!

“So sehr Zeiten sich wandelten, die menschliche Natur blieb unverändert. Und die Dinge, die Menschen erschufen, konnten sich nicht über ihren Geist erheben.
Stillstand, Entwicklung, Aufschwung, Höhepunkt – Vernichtung, Stillstand …
Es war ein natürlicher Kreislauf, gleich dem von Geburt, Altern, Tod; ein immerwährender Kreis, dem die Welt nicht entrinnen konnte.
Und er war mit den Sterblichen in ihm gefangen.
[…]
Unsagbar tiefe Müdigkeit erfasste ihn; als er in der Ferne die Menschenmassen beobachtete, die so anders waren als in seiner Jugend, und doch so gleich, verspürte er zum ersten Mal den Wunsch, diesen Zyklus zu durchbrechen.”

Aus: “Kalt glimmen die Sterne” von Meara Finnegan, aus der gleichnamigen Anthologie des Sphera-Verlages.

 

“Doch hatte er weder Freunde noch Verwandte, und seine Gefährten waren bereits den Weg gegangen, der allem Vergänglichen bevorsteht. Nichts hielt ihn auf Erden; nur sein Vergnügen an den Sternen hatte ihn so lange Zeit überleben lassen. Wie zum Abschied blickte er nach oben zu seinen treuesten Verbündeten. Doch die Wolken verbargen ihr seelenloses Antlitz, verweigerten ihm das kalte und doch Trost spendende Licht, so geduldig er auch wartete.
Schließlich atmete er tief durch, nahm seinen Mut zusammen und sprang mit offenen Augen in die Tiefe.”

2.te Leseprobe “Kalt glimmen die Sterne” von Meara Finnegan, aus der gleichnamigen Anthologie des Sphera-Verlages.

 

Sämtliche Leseproben der Anthologie sind hier online verfügbar!

Eine Übersicht der Autoren und das Cover finden sich hier!

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Linksammlung Autoren-Tipps

Ursprünglich wollte ich die Autorentipps in einen eigenen Punkt auf dieser Homepage bauen: der ultimative keine Fragen offen lassende Text, versehen mit vielen Links und abschließend eine Linksammlung. Aber dies ist ein unmögliches Unterfangen, denn ich kann in  so einem Artikel kaum alles Hilfreiche einbringen oder verlinken ohne dass es wahnsinnig unübersichtlich wird.                                                                                                Also findet sich unter der Kategorie “Tipps für Autoren” nun  alles Mögliche, was hilfreich sein kann zur Erstellung und Verbesserung von Manuskripten, Verlagssuche, Vermarktung – was mir eben über den Weg läuft. Ich nutze es praktisch als Lesezeichen, um nie wieder im virtuellen Gespräch mit einem Autor zu sagen “Das war auf dieser Homepage/diesem Blog… öhems…. Name vergessen”. Und mit dem “öffentlichen Lesezeichenprinzip” bin ich sicher dem einen oder anderen auch behilflich…                            Und vielleicht habe ich selbst ja auch mal einen klugen Gedanken oder Mitteilungsbedürfnis mit Dingen, die mir hilfreich waren.                                                           Wer sich also dafür interessiert, bitte rechts in der Leiste den Punkt “Tipps für Autoren” anklicken, dann werden alle Artikel angezeigt.                                                                                Zu Beginn einige Links, die ich in den letzten Jahren angesammelt habe.

Autorenforen – für Autoren zum Austausch

Hier mal die Autorenforen, über die ich gestolpert bin: als erstes natürlich die Gruppen von BookRix, in dem man zu praktisch jedem Thema Autoren zum Austausch finden kann. Abhängig von Interesse, Erfahrung und Zielsetzung finden sich zu einigen Themen mehrere Gruppen, von denen die eine geeignet sein könnte, die andere nicht – einfach mal in der Gruppenliste ein Schlagwort eingeben und dann reinspinksen.  Ich lese in den Gruppen Anthologie sucht Geschichte…”, “Welten-Schöpfer”, “Schwertkampf/Sword and Sorcery”, “Geschichte / Geschichtswissenschaft”, “Werbung” sowie “Rund ums Schreiben”. Letzteres ist eine Gruppe, die alles vor der Veröffentlichung/Vermarkrung  eines Buches relevante bespricht, von Verbesserungstipps über Prozesse/Recherchen während des Schreibens, Lesungen, was bei Interviews zu beachten ist etc.

Sehr umfangreiche Diskussionen bietet die Schreibwerkstatt; bei einem Teil der Diskussionen muss man nicht angemeldet sein, um sie zu lesen. Es lohnt sich, da das Archiv zu durchstöbern.

Ebenfalls werde beim Recherchieren mit google häufig auf das Autorenforum Montségur geleitet – inzwischen ist dies der erste Link der Treffersuche, den ich dann anklicke, von dem Forum halte ich ebenfalls viel.

Ein Expertenforum dagegen ist das Autorenforum, das den hervorragenden Newsletter “The Tempest” herausgibt. Auf der Seite finden sich unter dme Punkt “Experten” beantwortete Expertenfragen, ebenso eine Möglichkeit, selbst eine Frage zu stellen. “Datenbanken” enthält Linksammlungen zu den unterschiedlichsten Themen, und “The Tempest” enthält ein Archiv des Newsletters.

Andreas Eschbachs Tipps

Auf der Homepage des bekannten Autors Andreas Eschbach lässt sich eine Fülle von Informationen finden. Zum Beispiel Überarbeitungstipps für Manuskripte oder aber grundsätzlicher Tipps zum Schreiben. Er hat ebenfalls eine jahrelange Artikelserie über das Schreibhandwerk in der Zeitschrift “phantastisch!” veröffentlicht, die Artikel sind hier auf seiner Seite lesbar.

Philipp Bobrowski: der Autor von “Das Lächeln der Kriegerin” war mit seinem Blog in der Endrunde des “Online-Autor des Jahres 2011″. Dort gibt er fortlaufend Schreibtipps, ebenso existiert ein weiterer Bobrowski-Blog “Hilfe für Autoren”, der von my storys gehostet wird. Auch dort lassen sich Erklärungen und Tipps finden, wie mir scheint, eine Spur ausführlicher und detaillierter als auf seinem eigenen Blog.

Schriftsteller-werden.de: Mich persönlich hat der Name abgeschreckt und lange Zeit habe vermieden, mich dort umzusehen. Gelegentliche Links, die mich dorthin umleiteten, fand ich auch nicht so erhellend. Nun jedoch habe ich mich mal etwas ausführlicher mit der Seite beschäftigt, und sie ist definitiv zu empfehlen. Das Gute daran: sie enthält praktisch alles, für jeden Wissensstand und jede erdenkliche Frage. Das Schlechte daran: sie enthält praktisch alles. Entweder man sucht ein bisschen, bis man findet, was man braucht; oder aber man gerät auf eine Fülle von anderen ebenfalls interessanten und wichtigen Dingen, die einen von der eigentlichen Fragestellung ablenken. So geht es mir zumindest :-D Dieser Blog ist nicht meine erste Anlaufstelle, aber ich werde ihn definitiv nicht vergesse n.

Kerstin Pfliegers Blog: Die Newcomerin veröffentlichte gerade “Die Alchemie der Unsterblichkeit” im Goldmann Verlag (sehr zu empfehlen!). Bei der Suche nach Hintergrundinformationen über Autorin und Buch stieß ich auf ihren Blog – war also gerade definitiv nicht auf der Suche nach Schreibtipps! Als ich jedoch den Punkt “Von der Idee zur Veröffentlichung” anklickte, stieß ich auf den Beginn einer Artikelserie, die mir persönlich sehr gut gefallen hat und sofort als Lesezeichen gespeichert wurde. Kerstin Pflieger verwendete bei ihrem Buchprojekt Techniken verschiedener Schreibratgeber, hat Tools modifiziert oder eigene Methoden entwickelt. Für mich, die keine der gängigen Schreibratgeber wie Frey oder Ähnliche gelesen hat, ist es immer wieder besonders schön, von “funktionierenden” Tipps zu lesen. (Ich selbst habe mich gescheut, entsprechende Bücher anzuschaffen, da diese den amazon-Rezensionen zu folgen stets eine gewisse Grundauffassung über das Schreiben zu transportieren scheinen. Ich suche keine Ideologie, sondern schlicht Tipps! Daher freue ich mich, wenn ich in Blogs über funktionierende Dinge lesen und einzelne Toools/Tipps so lernen kann). Diesen Blog fand ich persönlich bisher am nützlichsten! Leider ist die Autorin noch am Anfang der Artikelserie und hat bis heute “erst” 4 Artikel veröffentlicht. Diese enthalten jedoch eine solche Fülle von Tipps (deren Umsetzung als wichtige Vorarbeiten eines Romanprojektes natürlich teilweise auch zeitaufwendig sind), dass ich mit der Anwendung der Tipps schon eine Weile beschäftigt sein werde. Zumal ich, wie man in dem einen oder anderen Beitrag lesen konnte, momentan über extrem wenig Zeit für meine Leidenschaft schreiben verfüge und zu allem Überfluß 2 Romanprojekte gleichzeitig (Historisch & Fantasy) in der Warteschleife habe.

 

Das war’s erst mal für heute. Weitere Links oder gelegentlich auch einmal eigene Tipps folgen unter dieser Kategorie.

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